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Historische Zufalls-Bilder.

Auf dieser Seite können Sie auf einfache Weise im umfangreichen Archiv historischer Inselansichten stöbern. Im Folgenden nun 10 zufällig ausgewählte historische Bilder.

zufällig ausgewählte Bilder anzeigen und (max. 20).

Wählen Sie eines der folgenden Bilder, um es in groß anzeigen zu lassen:

Wangerooger Notgeld, 50 Pfennig

Eine Serie von vier Notgeldscheinen wurde um 1917 auf Wangerooge ausgegeben. Der 50-Pfennig-Schein, den wir hier sehen, zeigt den 1914 gesprengten Alten Westturm sowie ein Schiff und einen Fischer.

Rettungsaktion am Strand

Noch einmal geht es für die Retter zurück in die Fluten…

Kinderkurheim Haus Sonnenschein

Das Kinderkurheim »Haus Sonnenschein« ist auf dieser Ansichtskarte abgebildet, es befand sich in der Straße »Am Wattenmeer«.

Inselbahn am Ostanleger

Am »Lloyd-Anleger« steht die Inselbahn bereit. Heutzutage kann man es sich kaum noch vorstellen, daß einst an diesem abgelegenen Teil der Insel reger Betrieb herrschte. Nur die verwitterten Pfähle zeugen heute noch vom Ostanleger, der bis Ende der 1950er Jahre in Betrieb war.

Yachthafen in der Salinebucht

Ein weiterer Blick auf die beiden Yachtstege des alten Yachthafens. Links befinden sich die Boote der WYC-Mitglieder (»WYC« steht für »Wangerooger Yacht Club«), am rechten Steg dagegen haben die Gastlieger fest gemacht.

Rettungsschwimmer der DLRG

Zum Gruppenfoto haben sich hier vor der Uhr die Schwimmer der »DLRG« aufgestellt. Stehend von links nach rechts sind Scheffer, Bläubaum, Wolken, Freese zu erkennen, davor sitzend Behse (leider verdeckt durch ein Loch im Foto), Gebhards und Maaß.

Alter Leuchtturm

Hier eine alte Aufnahme des Leuchtturms aus den 1930er Jahren. Freileitungen gibt es heute nicht mehr, der Turm sieht aber heute noch genauso aus wie damals.

Strommast bei Schnee

Es ist kalt geworden, hat sogar geschneit. Zu sehen ist ein Mast der Stromleitung vom Dorf zum Westen, etwa in Höhe der »Salinebucht«.
Bei dem mastartigen Gebilde auf den Dünen handelt es sich um das Wangerooger Nebelhorn, das die Skipper, wenn mal wieder eine dichte »Suppe« herrschte, vor der Insel warnen sollte.

Bergung des Schildes nach der Sturmflut

Das »Dünenschutz­gebiet«-Schild ist ausgegraben und kann nun herausgezogen werden, damit es bei der nächsten Sturmflut nicht die Abbruchkante hinunter stürzt.

Sturmflut 1962. Beim »El-Dorado«

Im Hintergrund können Sie die Gärtnerei »El-Dorado« erkennen. Im nicht eingedeichten Bereich davor steht das Meerwasser.