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Historische Zufalls-Bilder.

Auf dieser Seite können Sie auf einfache Weise im umfangreichen Archiv historischer Inselansichten stöbern. Im Folgenden nun 10 zufällig ausgewählte historische Bilder.

zufällig ausgewählte Bilder anzeigen und (max. 20).

Wählen Sie eines der folgenden Bilder, um es in groß anzeigen zu lassen:

Das Dünenschlößchen

Im Jahre 1896 wurde vom Hotelier Gerken das sogenannte »Dünenschlößchen« erbaut. Es befand sich am östlichen Rand des Hauptstrandes, oben auf den Dünen.

Straßenkreuzung im Katastrophenwinter

Hier eine Aufnahme der Straßenkreuzung »Am Wattenmeer« / »Kapitän-Wittenberg-Straße«, die man allerdings wegen der Schneeverwehungen kaum noch erkennen kann. Gut auszumachen ist der Bunkereingang im Vordergrund, neben dem ein Einbahnstraßenschild steht.

Geschäftiges Treiben

Die »Zedeliusstraße« vom Dünenbakenhügel gesehen, zu damaliger Zeit ein überaus beliebtes Fotomotiv für Wangerooger Ansichtskarten. Geradeaus, hinter der Apotheke, ist der Alte Leuchtturm zu sehen (damals natürlich noch ohne den Zusatz »Alt«), die Straße selbst wird durch ein Pferdefuhrwerk und einige Passanten belebt.

Strandbild

Noch nicht mit heute vergleichbar war das Badeleben um die Jahrhundertwende. Und auch der Wangerooger Strand sah damals noch ganz anders aus, als heute.

Kinderheim Meeresstern

Im »Haus Meeresstern« befanden sich früher sowohl ein Krankenhaus als auch ein Kinderheim. Heutzutage besteht ersteres leider nicht mehr.

Höhlenforscher

Manche der Hohlräume im Eis sind so groß, daß man sich darin problemlos verstecken kann.

Café Pudding am Wangerooger Badestrand

Die Terrasse auf dem Dach des »Puddings« ist vollbesetzt, bei schönstem Sommerwetter genießen die Gäste den Ausblick auf den Bade- und Burgenstrand.

Neuer Westturm

In den 1930er Jahren war der Westturm wirklich noch neu, er wurde 1933 fertig gestellt und eingeweiht. Erbaut wurde er als Kopie des alten Turms, der 1914 gesprengt wurde, allerdings mit deutlich mehr Fenstern, da er von Anfang an als Jugendherberge dienen sollte.

Straße und Eisenbahn

Um die Jahrhundertwende befand sich der Bahnhof noch nicht südlich des Leuchtturms, sondern in Höhe des heutigen Rosengartens. Im Hintergrund sehen Sie diesen Dorfbahnhof in der heutigen »Zedeliusstraße« (damals hatte die Straße noch keinen Namen, außer »Chaussee«).

Begräbnis englischer Flieger

Die Särge mit den gefallenen englischen Fliegern werden hier aus der Leichenhalle an der heutigen »Friesenstraße« getragen.