Auf dieser Seite können Sie auf einfache Weise im umfangreichen Bilderarchiv von virtual wangerooge stöbern. Im Folgenden nun 10 zufällig ausgewählte Bilder.
Die zwischen 1992 und 1993 in Wittenberge gebauten Personenwagen der Inselbahn sehen – bis auf die Gepäckwagen – von innen praktisch alle gleich aus. Hier ein Blick in den Wagen mit der DB-Nummer »63 210«.
Nördlich der »Siedlerstraße« befindet sich eine unbebaute Dünenlandschaft mit einigen Erhebungen, unter denen sich alte Weltkriegsbunker befinden. Hier ein Blick auf die kleinen Häuser an der »Siedlerstraße«, die zwischen den Kriegen erbaut wurden.
Dieser Abschnitt des Deiches wurde zum Aufnahmezeitpunkt noch nicht erhöht. So lange am Deichfuß regelmäßig schwere Baufahrzeuge verkehren, wird auch der Deichverteidigungsweg noch nicht gebaut, man sieht aber schon gut, wo sich der Weg später einmal befinden wird.
Im Schaufenster des ehemaligen Schuhhauses »Firmenich« befand sich, nachdem es 2008 geschlossen hatte, über die Weihnachts- und Silvesterzeit eine Bildergalerie. Rechts daneben die Schautafeln verschiedener Parteien und Vereine sowie ganze sechs grau-weiß-magentafarbene Telefonzellen nebeneinander.
Auf der Strandpromenade stehen und sitzen zahlreiche Gäste und Insulaner, um dem stimmungsvollen Sonnenuntergang beizuwohnen.
Die Schulstraße ist zwischen der Zedeliusstraße und der Kapitän-Wittenberg-Straße eine einzige Baustelle: Neben der alten Volksschule, die schon länger eine Baustelle ist, wird auch in der Zedeliusstraße 8 in der Bildmitte gewerkelt.
Es geht zurück in Richtung Dorf, an dieser Stelle blicken wir aber noch einmal zurück in Richtung Osten. Rechts im Bild sehen Sie die Ostdünen.
Solche Strandpartys gehören zu einem richtigen Inselsommer dazu. An jenem Abend tritt die Band »Tip Top« am Wangerooger Strand auf – übrigens nicht zu verwechseln mit der bayerischen Band »TipTop«.
Während in den oberen beiden Bilddritteln mit der Strandpromenade und dem »Pudding« sowie den angrenzenden Gebäuden ein Teil des beleuchteten Inseldorfs zu sehen ist, bietet sich unten mit dem Hauptstrand ein ganz anderes Bild. Die weißen Strandkörbe werden durch zahlreiche Sandburgen umkreist, sie geben dadurch ein eigentümliches Bild ab.
Vom Haus »Panorama« (rechts im Bild) kann man das gesamte Ostfeld überblicken, welches neben dem Westfeld, dem Mittelfeld, dem Tagesstrand und dem Hundestrand eines der Strandkorbfelder ist.