Auf dieser Seite können Sie auf einfache Weise im umfangreichen Bilderarchiv von virtual wangerooge stöbern. Im Folgenden nun 10 zufällig ausgewählte Bilder.
Noch immer sind wir auf der Rückfahrt von Helgoland nach Wilhelmshaven – einfach herrlich, wie die schon tief stehende Sonne das fast spiegelblanke Meer zum Glitzern bringt. Im Hintergrund die Insel Wangerooge.
Bei den Dünen zwischen der Strandpromenade und der Strandmauer handelt es sich um ein Dünenschutzgebiet, das nicht betreten werden darf. Glücklicherweise halten sich so gut wie alle daran, es gibt auch genug Möglichkeiten, bequemer an den Strand zu gelangen.
Schnee, Wind und Wellenbrecher im Zusammenspiel auf dem »Nordwest-Längswerk«.
Während der Deckwerks-Bauarbeiten schützt ein langer Bauzaun die Baustelle vor dem Betreten, selbst an Stellen, an denen noch längst nicht gebaut wird. Grund dafür sind regelmäßige Materialtransporte auf dem Westdeckwerk.
Es muss nicht immer eitel Sonnenschein sein: Hier ein sehr stimmungsvolles Bild der Buhne »M« am westlichen Hauptstrand.
Einige Wind- und Sturmfluten haben der Düne am »Harlehörn« leider ordentlich zugesetzt.
Auf einer autofreien Insel muß man sich auch über solch ein Schild nicht wundern, das eine einen Handwagen schiebende Person zeigt. Das Handwagen- und Fahrradverbot gilt übrigens auf dem Bahnsteig des Dorfbahnhofs.
Um die Seefahrt vor der gefährlichen Buhne »H«, die fast bis Spiekeroog reicht, zu warnen, hat man auf dem Neuen Leuchtturm ein Nebenfeuer installiert. Durch verschieden gefärbte Fensterscheiben erhält man die unterschiedlichen Sektoren in den Farben Rot und Weiß. Im roten Sektor befindet man sich im Bereich der Buhne (idealerweise zwischen dieser und der Insel Spiekeroog), die beiden weißen Sektoren dienen der Vorwarnung.
Mächtig viel Schnee war zu Beginn des dritten Dezemberdrittels auf der Insel zu verzeichnen. Hier steht der Bildautor vorm »Digger's« und blickt auf Strandpromenade und Meer.
Die Weiten des Westinnengrodens liegen vor uns. Im Sommer grasen hier Kühe oder Schafe, nun liegt alles unter einer dicken Schneedecke begraben. Im Hintergrund sehen Sie den 1969 erbauten Neuen Leuchtturm.