Auf dieser Seite können Sie auf einfache Weise im umfangreichen Archiv historischer Inselansichten stöbern. Im Folgenden nun 10 zufällig ausgewählte historische Bilder.
Der Zug setzt sich in Richtung Westanleger in Bewegung. Der Rückweg der Soldaten geht ein wenig gemächlicher vonstatten, als der Hinweg (angekommen sind sie mit Hubschraubern).
Auf diesem Foto sehen wir Dr. Peter Siemens, seines Zeichens Badearzt und späterer Wangerooger Bürgermeister (1953 bis 1961), an der Strandpromenade.
Typische Maikundgebung während der Zeit des Dritten Reichs – die Nazi-Symbolik wurde nicht gerade dezent in Szene gesetzt.
Das erst kürzlich in Dienst gestellte Motorschiff »Rüstringen« der »Schifffahrtsgesellschaft Jade« legt vom Ostanleger ab. Mit diesem Schiff wurden einige Jahre lang von Wilhelmshaven aus die Inseln Wangerooge und Helgoland bedient.
Einige Privatmaschinen stehen auf dem Vorfeld des Inselflugplatzes in Reihe und Glied. Der eingedeichte Ostgroden, in dem sich u. a. die Startbahn befindet, wirkt auf dieser Aufnahme riesig.
Anfang 1976 zog der sogenannte »Capella-Orkan« über Mitteleuropa hinweg und hinterließ teils große Schäden. Die Wasserstände erreichten teilweise Rekordwerte, auf Wangerooge konnte ein Wasserstand von 4,72 Meter über NN verzeichnet werden, ein höherer Wert als bei der Sturmflut 1962.
Im Bild eine imposante Welle, die direkt auf die Strandmauer trifft.
Hier, wo sich heutzutage das »Nordwestlängswerk« befindet, wurde dieses Foto aufgenommen. Im Hintergrund sehen wir das »Haus am Meer«.
Ein Blick von der Terrasse über der »Fleischerei Drees« hinüber zum »Hotel Hanken«. Der heute durchgehend verglaste Wintergarten des Restaurants war seinerzeit eine offene Terrasse, Schutz vor Regen bot eine Markise.
Schon viele Insulaner-Generationen haben den in manchen Wintern zugefrorenen Deichgraben zum Schlittschuhlaufen genutzt. Ein großer Spaß für Jung und Alt.
Gerade erst fertig gestellt, sieht man hier das neue »Bünder Heim« am Wangerooger Westende. Der Bewuchs ist noch sehr spärlich, aber das kommt noch. Sogar einen eigenen Gleisanschluß besitzt das Heim – eigentlich ist es aber nur ein Teilstück der Strecke zum nahen WSA-Schirrhof.