Auf dieser Seite können Sie auf einfache Weise im umfangreichen Archiv historischer Inselansichten stöbern. Im Folgenden nun 10 zufällig ausgewählte historische Bilder.
Ein gestrandeter Schwertwal – auch Orca genannt – am Wangerooger Inselstrand. Obwohl die südliche Nordsee nicht ihr angestammtes Revier ist, verirren sich doch manchmal einige Exemplare bis in die Deutsche Bucht.
Dieses Foto wurde dem Rettungsschwimmer Wilhelm Maaß sen. (auf dem Turm) von drei Gästen aus Dortmund und Düseldorf geschenkt. Sie schreiben: »Dem Rettungsschwimmer zur frdl. Erinnerung. Wangerooge, 23.08.24«, seitdem ist das Bild in Familienbesitz.
Ein coloriertes Schwarz-Weiß-Foto der erst kurz zuvor neu erbauten »St. Willehad-Kirche« in der »Westingstraße«. Wie sich unschwer erkennen läßt, handelt es sich bei der Kirche um einen zeitgenössischen Bau der frühen 1960er Jahre.
Blick auf die Strandmauer im Vordergrund und direkt dahinter den Bade- und Burgenstrand mit Monopolsteg, der über eine kurze Treppe erreichbar ist. In der rechten Bildhälfte erkennt man außerdem noch die Buhne »N« und einen Teil der Badefeldbegrenzung. Links sieht man außerdem den Mast einer Straßenlaterne, die damals noch die Strandmauer beleuchtete.
Das fertige Exemplar nach tagelanger harter Arbeit. Schick ist sie wieder, die altehrwürdige Dampflok vor dem Alten Leuchtturm.
Die »Jadekaserne« von Nordwesten aus gesehen, solch eine freie Sicht hätte man jetzt nicht mehr. Heute befindet sich im Eckgebäude die Inselschule, rechts sehen Sie die »Rösingstraße«.
Obwohl die Aufschrift dieser Ansichtskarte irrtümlicherweise von »Zedelinstraße« spricht, handelt es sich hier natürlich um eine Ansicht der »Zedeliusstraße«.
Ziemlich genau rechts vom Fotografen befindet sich der Alte Leuchtturm, die Kirche ist im Übrigen die 1945 zerstörte »St. Willehad-Kirche«.
Eine schöne Dorfimpression aus der Zeit, als der Leuchtturm im Inseldorf noch in Betrieb war. Zu sehen ist die »Robbenstraße«, auf der linken Seite befindet sich »Farben Schmidt«.
Unmittelbar am Bade- und Burgenstrand, direkt an der Strandpromenade, liegt das Strandhotel Gerken.
Über 100 Jahre ist es nun schon her, seit die Post diese Ansichtskarte befördert hat.
Sie zeigt das »Herrenbad« westlich des Hauptstrandes (in etwa unterhalb des heutigen Kurmittelhauses) mit zahlreichen Badekarren, in denen sich die Badegäste umziehen konnten. Zu jener Zeit gab es noch eine strikte Trennung von Herren- und Damenbad.